FOTOGRAF & FOTODESIGNER

ANDREAS DEBUS


Ich liebe es zu fotografieren...


Für mich ist die Fotografie immer noch eine Art von Wunder. Mit ihr kann man Momente festhalten. Die Zeit still-stehen lassen und die Vergangenheit wieder aufleben lassen. 


Heute ist sie ein modernes Ausdrucks- und Kommunikationsmittel. Ein Foto sagt manchmal mehr als tausend Worte. In manchen Fotografien bewahrheitet sich diese Aussage. In meinen jugendlichen fotografischen Anfängen musste man noch auf das Entwickeln der Fotografie lange warten. Da wird das Wunder viel bewusster als im heutigen Digitalzeitalter. Wenn man in der Dunkelkammer steht und zusehen kann, wie sich langsam ein Bild entwickelt. Nicht so wie heute. Klick und fertig ist alles auf dem Display.


Aber nicht nur das betrachten, nein erst recht das Gestalten von Fotos macht mir unglaublich viel Spaß. Es ist nahezu elektrisierend, die richtige Perspektive zu finden, mit der Person zu agieren, die ich fotografiere und somit ein Foto tatsächlich zu komponieren. 

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Warum in schwarzweiß?


Ich möchte, dass der Betrachter ein Bild „fühlt“, nicht einfach nur sieht. Ich möchte, dass der Betrachter es genau ansieht und es absorbiert. Ich möchte meine persönliche Sicht zeigen und ich fühle, dass ich das am besten kann, indem ich Licht benutze bzw. in diesem Fall die Abwesenheit von Licht, nur: schwarz und weiß.


Es gibt eine Menge Fotografen und Kritiker, die denken, dass Schwarzweiß-Bilder nur kreiert werden, weil sie schief gegangene Farbbilder sind, die interessanter gemacht werden können, indem sie in schwarzweiß umwandelt. Natürlich gibt es viele, die schwarzweiß so benutzen. 


Aber was mich und viele andere schwarzweiß-Künstler angeht, so ist schwarzweiß kein Ausgleich für misslungene Farbbilder und auch keine Alternative, um falsche Dinge richtig zu machen. Nein, schwarzweiß ist das prävisualisierte Resultat einer wohlüberlegten und unabhängigen Art zu sehen und zu denken. Farbe war nie eine Option.


Ich würde sogar genau das Gegenteil behaupten: Ein gutes Schwarzweiß-Bild braucht ein gutes Farboriginal, damit es in schwarzweiß funktioniert. Eine gute, wohldurchdachte Komposition wird essenziell, weil der Betrachter kleinen Details mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen wird, wenn ein Bild schwarzweiß und all seiner Farben beraubt ist.



Nachbearbeitung


Zum Thema der Nachbearbeitung eines Schwarzweiß-Fotos. Es gibt viele Leute, die behaupten, dass ein Foto direkt aus der Kamera kommen sollte, mit gar keiner Nachbearbeitung. Wenn man zum Beispiel ein Dokumentarfotograf ist, dann kann ich das verstehen.


Aber wenn ein Fotograf die Kamera als ein Medium benutzt, um seine künstlerische Vision auszudrücken und wirklich ein Künstler sein will, dann würde ich starken Widerspruch einlegen. Ich denke, dass die Nachbearbeitung eines Bildes entscheidend ist, um die innere künstlerische Vision, die ein Künstler hat, in ein Bild zu übersetzen, das für den außenstehenden Betrachter ebenfalls sichtbar ist.


Wie gesagt, ich bin nicht daran interessiert, die Realität so abzubilden, wie sie ist und ich denke, dass es die Natur eines jeden Künstlers ist, den Betrachter mit seiner individuellen Sicht der Realität bekannt zu machen. Der Künstler kann dies tun, indem er ein Bild nachbearbeitet, wenn er das Gefühl hat, dass es nötig ist, das Resultat seiner Vision anzugleichen.


Abgesehen davon ist eine Kamera nur ein Stück Technik, ohne Geist und ohne Seele, das eine Situation unvoreingenommen und emotionslos aufnimmt. Ich bin daran nicht interessiert. Mich interessiert nur die Vision eines Künstlers mit Geist und Seele, der die Realität entsprechend seiner künstlerischen Vision verändert.


Es wäre ein Fehler zu denken, dass die Nachbearbeitung eines Bildes etwas aus dem digitalen Zeitalter ist und von Amateurfotografen benutzt wird, die nicht in der Lage sind, ein gutes Bild schon in der Kamera aufzunehmen.



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